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19.05.2017 Von: Christian Doepgen


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Artikel Nummer: 19010

21-22/2017 Wenn einer eine Reise tut…


 

Der Besuch von grossen Messen der Transport- und Logistikbranche folgt seinen eigenen Gesetzen. Zum einen sind sie, so wie vor wenigen Tagen auf der tl 2017 in München, in erster Linie die Begegnungsplattform mit vielen Playern der Branchen. Eine Quintessenz war herauszuhören: Das erste Quartal 2017 hat für die meisten Unternehmen, und das gilt für alle Verkehrsträger, mit guten Resultaten geendet. Die Verhältnisse sind so, dass darüber häufig immer noch erleichterte Überraschung besteht. Der Reflex darf sich ändern.

 

Zum anderen ist eine Messe über die Präsentation der Zahlen und Dienstleistungen hinaus immer auch ein Stimmungstest. Die Air Cargo Europe in München erinnerte bisweilen an ausgelassene Zeiten der Vergangenheit, wie das Studium vieler Facebook-Seiten auch noch über den Tag hinaus belegen wird. Honi soit qui mal y pense.

 

Schliesslich wollen wir den Aspekt der Berichterstattung nicht vergessen. Ich bin stolz und dankbar, dass wir mit den insgesamt zehn Kolleginnen und Kollegen, die in München auf dem Stand A5.200 und in den neun Hallen unter mehr als 1400 Ausstellern und 50 000 Besuchern unterwegs waren, mit Bündeln von Gesprächsnotizen aus Interviews und Moderationen, Broschüren und Fotos und einem tiefen Einblick in die Stärken, Entwicklungen und Trends der Branche nach Basel zurückkehren konnten – der uns bis zum Jahres-ende beschäftigen wird. Darüber hinaus danken wir unzähligen Ansprechpartnern für offene Worte, interessante Anregungen und, es sei hier eingestanden, für Komplimente. Die bewährte Kombi von ITJ und ITJ Daily trifft offensichtlich den Bedarf.

 

Wir bleiben dran und wünschen Ihnen auch mit dieser Ausgabe 21-22 eine gewinnbringende Lektüre.

 

Herzlich, Ihr

 

Christian Doepgen
Chefredaktor

 

 

 

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