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19.01.2015

Ausgaben
Artikel Nummer: 8791

01-04 2015 Internationalität und Toleranz


Neben den traditionell eintreffenden guten Wünsche zum Jahreswechsel erreichten unsere Redaktion auch die jüngsten Berichte über die tragischen Ereignisse in Paris. Die bekannten Vorsätze für die nächsten zwölf Monate, sonst routinemässig und häufig fast scherzhaft gefasst (Beispiele:  die berühmten 2 – 3 kg abnehmen, die Eltern häufiger anrufen etc.) enthalten infolgedessen bei zahlreichen Kollegen ein Quentchen mehr Ernsthaftigkeit als es in den vergangenen Jahren der Fall war.

 

Die Logistikbranche kann gar nicht ohne Internationalität leben. Unsere Leser müssen sich über die Grenzen hinweg über Land und Leute informieren, wenn sie Geschäfte machen wollen. Unsere Aufgabe wiederum ist es, über Ereignisse oder Vorkommnisse im Inneren der näher und ferner liegenden Länder zu berichten, damit die Güter zwischen Abfahrtsort und endgültiger Destination sicher transportiert werden können. Dafür reisen wir regelmässig in diese Länder und sprechen mit den Akteuren vor Ort. Für diese Gespräche wünsche ich mir für mich persönlich und für das ITJ Toleranz und gleichzeitig eine gewisse Unabhängigkeit und Unvoreingenommenheit. Wir haben unseren Fokus seit jeher darauf gelegt, «grenzenlos» zu berichten und werden das auch im jetzt beginnenden Jahr fortsetzen.

 

Internationalität und Präsenz an bedeutenden Events überall auf der Welt sind für uns wichtige Ziele, damit Sie, liebe Leser und Leserinnen, aus allen Himmelsrichtungen gut informiert werden.

 

Auf ein friedvolles 2015!


Jutta Iten
Redaktorin

 

 

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